Foto: Pro Leinebergland e.V.

Woche der offenen Tür Qualitätswanderregion Leinebergland!

Erster Wanderwegenetzentwurf liegt im Regionalbüro offen aus 

(17.06.2020 / red/ne)
Ein erster Entwurf des zukünftig entstehenden Wanderwegenetzes für die Wanderregion Leinebergland liegt vor und kann von allen Interessierten in der Woche vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 im Regionalbüro (Marktstraße 1, 31061 Alfeld) begutachtet werden.

Der Verein Pro Leinebergland e. V. wurde mit dem Ziel gegründet, die Region in Bereichen wie Tourismus, Wirtschaft und Mobilität nachhaltig zu entwickeln und gemeinsam voranzubringen. Im Bereich Tourismus möchte der Verein die Potenziale der Region im Wandern nutzen und arbeitet gemeinsam mit zahlreichen Akteuren wie Heimatvereinen, Forst, Politik und Gastgebern darauf hin, als Qualitätsregion Wanderbares Leinebergland vom Deutschen Wanderverband zertifiziert zu werden. 

„Der vorliegende Entwurf des regionalen Wanderwegenetzes ist ein großer Schritt in Richtung der Zertifizierung als Qualitätswanderregion und offenbart die enormen Potenziale des Leineberglandes im Wandertourismus“, so Marlies Bahrenberg, Geschäftsführerin des Pro Leinebergland e.V. „Der aktuelle Entwurf nutzt dabei nur das schon bereits vorhandene Wegenetz, für einen Neubau von Wegen besteht nicht der geringste Anlass – es ist alles da.“ Eva Strecke, Tourismusreferentin des Leineberglands, ergänzt: „Es ist toll zu sehen, dass die Wege bereits vorhanden sind, und wir nur noch gemeinsame Kraft in eine einheitliche Beschilderung und die Herstellung einzelner Wegeabschnitte stecken müssen.“

Mit der Woche der offenen Tür möchte der Verein allen Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Interessierten die Chance geben, sich über die Wanderwegeentwicklungen in der Region zu informieren und sich ggf. auch durch die ein oder andere Anregung zu beteiligen. Wer sich den Wegenetzentwurf anschauen möchte, möge bitte zuvor telefonisch unter 05181/80 668-09 oder per Email regionalbuero@leinebergland-region.de bis zum 24. Juni einen Termin vereinbaren, um der aktuellen Corona-Situation gerecht werden zu können. 

www.region-leinebergland.de

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