© Mathias Quintel

SPD-Politik in Alfeld – eine starke Bilanz

Gesponsert

03.09.2021 (red)

Liebe Alfelderinnen und Alfelder,

am 12. September finden in Niedersachsen die Kommunalwahlen statt, die über die Zusammensetzung des Hildesheimer Kreistages,
des Alfelder Stadtrates und der Ortsräte der Alfelder Ortsteile für die nächsten fünf Jahre entscheiden. 


Außerdem werden der Alfelder Bürgermeister und der Landrat
für den Landkreis Hildesheim gewählt.

Wir als SPD haben hier bei uns vor Ort den klaren Anspruch, auch
weiterhin als stärkste Partei im Stadtrat zu agieren und als Wahl-
gewinner durchs Ziel zu kommen. 
Als moderne Volkspartei berücksichtigen wir die Interessen
aller Menschen in unserer schönen Heimatstadt und ihrer
idyllischen Ortsteile.

Wenn wir uns die Umsetzung unseres Wahlprogramms 2016 

innerhalb der letzten Ratsperiode anschauen, ist die sozialdemokratische Handschrift deutlich erkennbar.  Viele Ziele wurden erreicht, geplante Vorhaben
umgesetzt und neue Projekte auf den Weg gebracht:

  • gute Kinderbetreuung, die wir aktiv gestalten
  • moderne Feuerwehr, gut ausgerüstet
  • neue Baugebiete mit bezahlbaren Grundstückspreisen
  • attraktive Sportstätten und Freizeitangebote
  • abgestimmtes ÖPNV – Angebot mit einem modernen Bahnhof
  • demnächst – weiches Wasser für den gesamten Versorgungsbereich

Bewährtes werden wir fortsetzen und uns neuen Herausforderungen
stellen: Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung haben
unsere ungeteilte Aufmerksamkeit.

Gut aufwachsen in Alfeld

Kinder und Jugendliche brauchen starke Familien und ein intaktes Umfeld. Sie brauchen Liebe, Zuwendung und viel gemeinsame Zeit. Gute Kinderbetreuungsangebote sorgen dafür, dass sich alle Kinder –
unabhängig von ihrem privaten Umfeld – gut entwickeln können.
Das beginnt mit ausreichenden Krippenplätzen und abgestimmten Betreuungszeiten. Wir streben ein erhöhtes Platzangebot an. 

Unsere Kindertagesstätten haben attraktive Öffnungszeiten, die weitestgehend eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleisten. Um dem Wunsch vieler Eltern nach guter Qualität in der Betreuung auch zukünftig weiter zu entsprechen, benötigen wir einen angemessenen Personalschlüssel. Hier fordern wir das Land auf, uns bei der Umsetzung zu unterstützen.

Um eine gerechte Chancenverteilung für unsere Kinder bis ins Grundschulalter zu sichern, streben wir den qualitativen und perspektivisch auch den quantitativen Ausbau unserer Ganztagsschulangebote an.

Unser besonderes Augenmerk richtet sich auf Angebote, die die während der Pandemie entstandenen Defizite verringern  – in Bildung und im sozialen Miteinander.  Hier streben wir eine Zusammenarbeit von Schule, Jugendpflege, Wohlfahrtsverbänden und Volkshochschule an.

Kinder und Jugendliche benötigen ausreichende Bewegungsräume im Freien. Dazu gehören Bolzplätze, befestigte Plätze zum Skaten und Geschicklichkeitsparcours für Fahrräder. Diese gilt es zu ertüchtigen und weiter auszubauen. Kleine Projekte sollten dabei gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt werden. So bekommen Kinder Sicherheit beim Fahrradfahren, betätigen sich sportlich und stärken ihre Gesundheit.

Unverzichtbar sind für uns Räume als Treffpunkte für eine offene Jugendarbeit. Hier begegnen sich Jugendliche aller Schulformen und unterschiedlicher Herkunftsländer.

Hervorragende Sportanlage in Wohlfühlumgebung in Föhrste

Nachhaltige Stadt

Die Auswirkungen der Klimakrise sind auch in Alfeld spürbar. Besondere Wetterphänomene wie lange Trockenheit oder ein Starkregenereignis wie in 2017 werden sich in Zukunft häufen.

Der globalen Erwärmung und dem hohen CO2 Ausstoß entgegenzuwirken, ist eine globale Aufgabe. Beiträge, die wir dazu selbst leisten können, sehen wir in folgenden Bereichen: 

Bei Neubauten oder Sanierungen muss die CO2 Reduzierung im Vordergrund stehen. Dies kann auch höhere Kosten zur Folge haben, beispielsweise in der Heizungstechnik. Betriebswirtschaftliche Betrachtungsweisen  allein halten wir hier nicht für zielführend. Wo immer möglich, sind Energieeinsparungen vorzunehmen oder regenerative Energiequellen wie Photovoltaik in städtischen Gebäuden umzusetzen. Dazu gehört auch, dass die Verwaltungs-Fahrzeugflotte nach und nach durch emissionsfreie Fahrzeuge ersetzt wird.

Ein gut ausgebautes Radwegenetz, ein attraktives ÖPNV – Angebot oder eine komfortable Anbindung an die Deutsche Bahn sind Anreize, das Auto stehen zu lassen und CO2 einzusparen.

Neben diesen Bereichen stehen wir für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturschutz mit besonderem Blick auf Biodiversität und Gewässerschutz.

Mobile Stadt

Mobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die demografische Entwicklung und das Thema Nachhaltigkeit sind hier die treibenden Kräfte. Kurze Wege und gute Erreichbarkeit bedeuten auch, dass möglichst viele am Gemeinleben teilhaben können.

Unser  ÖPNV – Angebot mit einer komfortablen Anbindung an die Deutsche Bahn gilt es weiter zu optimieren.

Das Fahrradfahren gewinnt durch die Verbreitung von E-Bikes immer mehr an Attraktivität. Deshalb müssen Radwege weiter ausgebaut und vorhandene ertüchtigt werden. Es gilt hier neben kommunalen Aktivitäten wie einem Radwegekonzept verstärkt auf die Kreispolitik Einfluss zu nehmen, da dort die überwiegenden Zuständigkeiten liegen. Ein spezielles Augenmerk legen wir dabei auf schulstandortbezogene Radwege.

Ein gutes Radwegenetz ist die Voraussetzung dafür, das Auto öfter stehen zu lassen und damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. 

Neue Brücke über die Warne auf dem Grandplatz
(gebaut vom THW Elze anlässlich einer Übung)

L(i)ebenswerte Stadt

Der fortschreitende Strukturwandel in den Städten erhält durch die Corona-Krise eine neue Dynamik – auch in unserer Stadt. Die Innenstädte werden sich dieser Entwicklung anpassen müssen. Sie müssen als multifunktionale Standorte gestärkt werden, als Sozial-, Arbeits- -und Erlebnisraum, mit Angeboten für Wohnen, Arbeiten, Begegnung, Bildung, Betreuung, Kultur, Logistik, Gastronomie und Handel. 

Die Aufenthaltsqualität unserer Stadt wollen wir erhöhen, dazu muss die Gesamtgestaltung überdacht werden. Wir wollen die Sauberkeit weiter verbessern  und Anreize für einen Aufenthalt in der Innenstadt auch außerhalb von organisierten Veranstaltungen schaffen. Die Alfelder Altstadt soll wieder ein attraktiver Verweilort sein.

Zusätzlich ist der in der Innenstadt vorhandene Wohnraum aufzuwerten. Damit wollen wir das Wohnen in der Innenstadt wieder erstrebenswert machen. Konzepte wie Mehr-
generationenhäuser oder betreutes Wohnen gehören dazu. Wohnen in der Innenstadt muss aber auch für Senior*innen sowie Familien bezahlbar sein. 

Alfeld und das Leinebergland sollen eine neue touristische Wanderregion werden. Unser Ziel ist es, den Prozess der Zertifizierung zur Qualitätsregion Wanderbares Deutschland zu begleiten und zu unterstützen.

Neues Gebäude der Feuerwehr in Wispenstein

Verbesserte Stadt

Die Forderung nach Einsatz von regenerativen Energien haben wir in städtischen Liegenschaften nach und nach umgesetzt und dadurch den CO2 Ausstoß signifikant reduziert. Als Beispiele können die Pelletheizungen in der Grundschule Bürgerschule und im Sieben Berge Bad, die Holzhackschnitzelheizung in der Sporthalle Föhrste und Erd- und Abluftwärmepumpen in den neuen Feuerwehrhäusern in Wispenstein und in Limmer angeführt werden. Eine Fortsetzung dieses Prozesses folgt im Feuerwehrhaus in Eimsen und in der Kindertagesstätte in Hörsum. 

Den Hochwasserschutz haben wir durch unseren Einsatz im Stadtrat in allen Bereichen der Stadt verbessert, u.a. durch den fortgesetzten Bau von Regenwasserrückhaltebecken und durch Aufrüstung des mobilen Hochwasserschutzes.

Die Kläranlage in Wettensen wurde umgebaut, sie ist jetzt zukunftssicher und auf dem neuesten Stand der Technik. 

Die Nachfrage nach Bauland konnte durch die Erschließung des Baugebietes „Königsruh“ bedient werden. Wir werden die Ausweisung weiterer Baugebiete fördern, wie z. B. in Gerzen, ohne unsere schöne Landschaft zu zersiedeln. Wir werden auch in der neuen Legislaturperiode dafür einstehen, dass hierfür Mittel in den Haushalt eingestellt werden. 

Bewegungsfreundliche Stadt 

Der Sport ist ein wichtiger Bestandteil des kommunalen Lebens. Die Aufgabe einer Kommune ist es, als Daseinsvorsorge die zur Ausübung des Sports notwendigen Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Der Erhalt und die Weiterentwicklung der Sportstätteninfrastruktur ist deshalb zu einer zentralen Aufgabe der Kommunen geworden. 

Gleichzeitig ändert sich das Sport- und Freizeitverhalten: über die normierten Sportstätten hinaus werden andere Bewegungs-, Spiel- und Sportmöglichkeiten in Städten und Gemeinden gesucht. Diese sollten öffentlich zugänglich, flexibel und multifunktional sein und mehr bieten, wie z. B. Joggingstrecken, Skateranlagen, Mountainbike-Parcours, Radwege oder einfach die Wiese, Rasen- oder Freifläche, auf der Sport betrieben und verweilt werden kann.

Wir brauchen einen Sportstättenentwicklungsplan, der uns dem Ziel einer sport- und bewegungsfreundlichen Stadt näher bringt.

Gemeinsam mit Bernd Beushausen als Bürgermeister  wollen wir
auch in Zukunft erfolgreiche Politik in Alfeld gestalten.

Wir bitten Sie am 12. September um Ihre Unterstützung.

Die SPD-Kandidaten
für die Wahl zum
Rat der Stadt Alfeld (Leine)

www.spd-alfeld.de

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