SCHWARZTODGOLD

Druckgrafik heute: Ein künstlerisches Medium zwischen Unikat und Auflagendruck 12. März um 11 Uhr, Museum Alfeld

Das Museum Alfeld lädt am 12. März um 11 Uhr zum Gespräch mit dem Alfelder Grafiker Godehard Wolski. Die aktuelle Ausstellung im Erdgeschoss des Museums zeigt Arbeiten aus 40 Jahren grafischen Schaffens noch bis zum 26. April 2023.

Was macht ein Unikat wertvoller als den Auflagendruck? 
Wie unterscheiden sich diese Arten von Kunstwerken in Bezug auf ihre Einzigartigkeit und ihren künstlerischen Wert? 
Welche Rolle spielt die Auflagenzahl bei einer Bewertung? 

Ist es für den künstlerischen Prozess wichtig, über die Höhe der Auflage nachzudenken?  Antworten  darauf könnte diese Veranstaltung bringen.

Die Kupferplatte als Druckstock mit Stichel und Schaber 
und Büttenpapier-Andrucken in unterschiedlichen Zuständen.

Das Museum lädt ein zu anregenden Gesprächen

In unserer digitalen Gesellschaft ist die Druckgrafik wie ein Relikt aus überkommenen Zeiten.
Die Frage, ob es einen Platz für analoge Kunst in unserer digitalen Gesellschaft gibt, stellt sich immer öfter.

(finde den Fehler ;-))

Godehard Wolski hat sich früh auf die Kaltnadel-Radierung spezialisiert, in eigener Werkstatt experimentiert und gedruckt. Seine Werke sind geprägt von feinen, filigranen Linien, und wuchtigen Arbeitsspuren, die durch Graben, Kratzen und Schaben in der Druckplatte entstehen. 

Am 12. März , 11.00Uhr, wird er Einblicke in seine Arbeitsweise geben und dabei auf die Anforderungen der Drucktechniken eingehen. Die Unterschiede von Unikat und Auflagen-Druck und wie sich diese heute auf den künstlerischen Prozess auswirken werden diskutiert. (red)

Museum Alfeld (Leine)
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr
Samstag  und Sonntag: 10 -12 Uhr

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